Schlusskonzert
Klassik
Veranstaltungsdaten
10.10.26 19:30
Weitere Informationen
Veranstaltung (Webseite)
www.kuenstlerhausboswil.ch/show-item/schlusskonzert-der-boswiler-orchesterakademie-fuer-amateure/
Boswiler Orchesterakademie für Amateure.
Nordische Weite, romantische Leidenschaft und märchenhafter Zauber: Die Boswiler Orchesterakademie für Amateure lädt zu einem Konzertabend voller Kontraste!
Jean Sibelius’ «Finlandia» eröffnet das Programm mit klarer nordischer Energie – ein intensives Werk zwischen Dramatik und Ruhe. Es zeugt von seiner tiefen Verbundenheit mit seiner Heimat, ihrer Natur und ihren Überlieferungen sowie von der Suche nach einer eigenständigen nordischen Musiksprache.
Darauf folgt Max Bruchs Violinkonzert Nr. 1 in g-Moll, in dem die Violine als romantisches Soloinstrument ins Zentrum rückt. Gemeinsam mit dem herausragenden Solisten Sebastian Bohren entfaltet sich ein Werk von grosser Ausdruckskraft und melodischer Schönheit.
Den Abschluss bildet Tschaikowskys Suite aus «Schwanensee». Hier zeigt sich das Orchester in seiner ganzen Bandbreite – klanglich sensibel, tänzerisch präzise und voller musikalischer Tiefe.
Boswiler Orchesterakademie für Amateurmusiker:innen
Sebastian Bohren, Violine solo
Richard Octaviano Kogima, Leitung
Jean Sibelius (1865-1957)
«Finlandia», op. 26 (1899/1900)
Max Bruch (1838-1920)
Violinkonzert Nr. 1 in g-Moll, op. 26 (1868)
Sebastian Bohren, Violine solo
Pjotr I. Tschaikowsky (1840-1893)
Schwanensee-Suite, op. 20a (1900)
Eintritt frei, Kollekte
Nordische Weite, romantische Leidenschaft und märchenhafter Zauber: Die Boswiler Orchesterakademie für Amateure lädt zu einem Konzertabend voller Kontraste!
Jean Sibelius’ «Finlandia» eröffnet das Programm mit klarer nordischer Energie – ein intensives Werk zwischen Dramatik und Ruhe. Es zeugt von seiner tiefen Verbundenheit mit seiner Heimat, ihrer Natur und ihren Überlieferungen sowie von der Suche nach einer eigenständigen nordischen Musiksprache.
Darauf folgt Max Bruchs Violinkonzert Nr. 1 in g-Moll, in dem die Violine als romantisches Soloinstrument ins Zentrum rückt. Gemeinsam mit dem herausragenden Solisten Sebastian Bohren entfaltet sich ein Werk von grosser Ausdruckskraft und melodischer Schönheit.
Den Abschluss bildet Tschaikowskys Suite aus «Schwanensee». Hier zeigt sich das Orchester in seiner ganzen Bandbreite – klanglich sensibel, tänzerisch präzise und voller musikalischer Tiefe.
Boswiler Orchesterakademie für Amateurmusiker:innen
Sebastian Bohren, Violine solo
Richard Octaviano Kogima, Leitung
Jean Sibelius (1865-1957)
«Finlandia», op. 26 (1899/1900)
Max Bruch (1838-1920)
Violinkonzert Nr. 1 in g-Moll, op. 26 (1868)
Sebastian Bohren, Violine solo
Pjotr I. Tschaikowsky (1840-1893)
Schwanensee-Suite, op. 20a (1900)
Eintritt frei, Kollekte